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VIRTON
Regionalmuseum Gaume


Photos 11061396.JPGArchäologie: Zeugnisse aus prähistorischen, keltischen, römischen, merowingischen und mittelalterlichen Zeiten aus der Region Gaume, darunter das Flachrelief "La Moissonneuse de Trévires" [Die Mäherin von Trévires]. Bildende Kunst: Werke von E. Copus, A. Watrin, N. Outer, C. Barthélemy, A. Raty, M. Howet, F. Jacques, J. Lorrain, R. Greisch, J. Lagneau u.v.m. Sakrale Kunst: Werke von Frère Abraham d'Orval, Goldschmiedearbeiten von Cl. Renauld de Virton, sakrale Skulpturen. Bräuche und Volksglaube: religiöse, medizinische und magische Praktiken zum Schutz gegen das Böse und Krankheiten. Ethnographie: Nachbauten von Inneneinrichtungen (Küche, Stube sowie ein Kuriositätenkabinett aus dem 18. Jahrhundert). Handwerk: Nachbauten von Werkstätten (Weberei, Sattlerei, Korbflechterei, Töpferei, Schmiede, Klempnerei, Holzschuhmacherei, Schusterei). Industriekunst: dekorative Stücke aus Gusseisen, Fayencen der Firma Boch-Luxembourg. Volkskunde: die Volkshelden Djean de Mâdy, die Quatre Fils Aymon [vier Brüder Aymon] und das Pferd Bayard. Das in den Überresten eines Rekollekten-Klosters aus dem späten 16. Jahrhundert in Virton gegründete, 1990 um einen modernen Flügel erweiterte Museum ist ein Spiegel der kulturellen Identität des Gebietes von Entre-Chiers und Semois und macht die zahlreichen Facetten der menschlichen, natürlichen, industriellen und künstlerischen Ressourcen der Region Gaume in Gegenwart und Vergangenheit deutlich.
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